Intelligenz schützt vor (fast) nichts

Ein kritischer Konstruktivismus lehrt uns,
dass wir uns die Koordinaten unserer Welt selbst schaffen und mit den entsprechenden Landkarten unsere Lebenswege gehen.
Die beschrittenen Wege formen uns ihrerseits und modifizieren unseren Umgang mit unseren genetischen, psychophysischen und sozialen Bedingungen und verändern auch diese.

Wir sind Subjekte und Objekte unserer
"Verstrickungen", lebendigen Netzwerke, dynamischen Systeme.

Eine einzige welterklärende, alles umfassende Theorie wie auch eine entsprechende Begrifflichkeit können wir in unseren nachmetaphysischen  Zeiten nicht annehmen.

Ich schätze eine kritische Achtsamkeit
im Umang mit psychologischen wie auch mit wirtschaftswissenschaftlichen Begriffen, die Eingang in unsere Alltagssprache gefunden haben und mit denen wir uns leicht und unbemerkt auf eine 'Verwertungslogik' einengen, unsere Weltsicht auf Kosten - Nutzen - Relationen fokussieren.
Nägel



"... Kann einer gut mit dem Hammer umgehen, hält er leicht alles für Nägel. ...
" (nach P. Watzlawick)

Eine einzige ungebrochene Leitwissenschaft ist also auch in meiner Arbeit nicht überzeugend.

Psychologie, Philosophie, Wirtschafts- und
Sozialwissenschaften und die Neurowissenschaften bieten jedoch  wesentliche Bezüge.

Natürlich neige ich
zu bestimmten Gebieten / Richtungen;
das sind in der Psychologie die Tiefenpsychologien (z.B. in Prägungen durch S. Freud und C. G. Jung), Bindungstheorie, Systemtheorie, Neuropsychologie,-biologie.
Auch Positive Psychologie, Kreativitäts- und Kommunikatonsforschung ermöglichen uns hilfreiche Ansätze zur Analyse Ihrer speziellen Lage.

Wissenschaftsbasiertes Verstehen
bietet im Verbund
mit unserem erlebnisbasierten Verständnis und Ihren Zielen
nachhaltige Handlungsorientierung
in allen Prozessen.
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